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Während der zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Kindern in den Vereinigten Staaten zunehmend beigebracht, ihr Land, seine Geschichte und seine wirtschaftliche Größe – als eine "Wirtschaft" – zu verstehen, anstatt in sozialen, moralischen, philosophischen oder politischen Begriffen (d.h. als Gesellschaft, Gemeinschaft, Republik usw.). Ebenso kraftvoll war die Botschaft, dass die US-Wirtschaft ein beispielloses Wunder der Produktivität und ein Aspekt des Amerikanischseins war, auf den man stolz sein und den man verteidigen sollte. Während dieses Zeitraums entstand nicht nur eine Bewegung zur Wirtschaftsausbildung, sondern Wirtschaft wurde zunehmend als Teil des Sozialkunde-, Geschichts- oder anderer Fächer unterrichtet, und eine riesige Menge curricularer Materialien wurde entwickelt und für den Unterricht verbreitet.
Andrew L. Yarrow (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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