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Diese Studie untersucht die Erfahrungen von Pflege-studierenden innerhalb der klinischen Lernaus- und Supervision, die in Krankenhaussettings angeboten werden. Insgesamt nahmen 357 zweijährige Pflegestudierende von allen Universitäten in Zypern an der Studie teil. Die Daten wurden mit dem Instrument für die klinische Lernumgebung, Supervision und Lehrer in der Pflege gesammelt. Die Dimension "supervisorische Beziehung (Mentor)" sowie die Häufigkeit individueller Supervisionsgespräche erwiesen sich als wichtige Variablen im klinischen Lernen der Studierenden. Allerdings wurde keine statistisch signifikante Verbindung zwischen erfolgreicher Mentor-Beziehung und Team-supervision festgestellt. Die Mehrheit der Studierenden schätzte die Supervision durch ihren Mentor höher ein als die Supervision durch einen Lehrer in der Pflege hinsichtlich der Erreichung von Lernzielen. Die Dimensionen "Voraussetzungen der Pflege" und "Voraussetzungen des Lernens" waren hoch korreliert, was darauf hinweist, dass ein entscheidender Bestandteil einer qualitativ hochwertigen klinischen Lernumgebung die Qualität der erbrachten Pflege ist. Die Ergebnisse deuten auf die Notwendigkeit hin, Bildungsstrategien zu modifizieren, die wünschenswerte Lernbedingungen für Studierende in Reaktion auf die Anforderungen am Arbeitsplatz fördern.
Dimitriadou et al. (Fr.) haben diese Frage untersucht.