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Atomare Cluster wurden zwischen lithographisch definierten Kontakten mit Nanometerskalentrennungen deponiert. Das Design der Kontakte basiert auf einer geeigneten Anwendung der Perkolationstheorie auf die Leitung in clusterdeponierten Geräten und ermöglicht es, Finitgrößeneffekte deutlich zu beobachten. Es wird sowohl durch Experimente als auch durch Simulationen gezeigt, dass bei kleinen Kontakttrennungen die Perkolationsschwelle auf extrem niedrige Oberflächenabdeckungen verschoben wird. Die gewählte rechteckige Kontaktgeometrie stellt sicher, dass drahtähnliche Strukturen nahe der Perkolationsschwelle gebildet werden.
Schmelzer et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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