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ZIELE: Eine 10-jährige Erfahrung mit einer Sterbepraktik in einem Krankenhaus zu beschreiben. DESIGN: Ein nicht-experimentelles, prospektives, deskriptives Design wurde verwendet, um Variablen aus einer Komfortprobe von Patienten zu erfassen, die an das Comprehensive Supportive Care Team überwiesen wurden. EINRICHTUNG: Das Detroit Receiving Hospital ist ein städtisches, universitätsaffiliiertes Level-I-Notfall- und Traumakrankenhaus. PATIENTEN: Patienten, bei denen nicht erwartet wird, dass sie den Krankenhausaufenthalt überleben, und für die eine Entscheidung getroffen wurde, die Pflege auf palliative Interventionen zu konzentrieren, sind Kandidaten für diese Praktik. INTERVENTIONEN: Keine. MESSUNGEN UND HAUPTERGEBNISSE: Patientendemografien, einschließlich der folgenden Informationen: Alter, Geschlecht; Diagnosen; Schwere der Erkrankung; Sterblichkeitsrate; und Disposition. Maße der Ressourcennutzung umfassten: Überweisungsquellen; Werte des Therapeutic Intervention Scoring System; Bettenkosten; und Aufenthaltsdauer im Krankenhaus. Zufriedenstellende Patienten-/Familienversorgung mit einer messbaren Reduzierung des Ressourcengebrauchs kann im Krankenhausumfeld erreicht werden. FAZIT: Ein praxisnaher Ansatz zur Versorgung sterbender Patienten durch diesen speziellen, palliativen Service hat Patienten, Familien und Klinikern die Art Unterstützung gegeben, die für eine zufriedenstellende Sterbebegleitung erforderlich ist. Eine Zusammenfassung unserer Erfahrungen könnte für andere nützlich sein.
Campbell et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.