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Zusammenfassung: Pflanzenbauern in ariden und semi-ariden Regionen sehen sich einem erheblichen kovariaten Risiko gegenüber, nämlich der Bedrohung durch katastrophale Ernteeinbußen, die durch Naturkatastrophen und Klimafaktoren ausgelöst werden. Ein solches Ereignis gefährdet nicht nur die Lebensgrundlagen dieser Bauern, sondern kann auch zu anhaltender Armut führen. Die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung erfordert Kontrolle über klimabedingte Schocks, die die verletzlichsten Bevölkerungsgruppen in der Entwicklungsländern negativ beeinflussen. Diese Studie untersucht die Option, eine Indexversicherung für Anbaufläche und Ertrag abzuschließen, um die negativen Auswirkungen von Klimabelastungen zu mindern. Darüber hinaus haben wir ermittelt, wie viel Bauern bereit sind, für ein Versicherungsprodukt zu zahlen, das Erträge unter 70 % des lokalen Durchschnitts im Untersuchungsgebiet absichert. Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Zugang zu Beratungsdiensten und die Mitgliedschaft in wirtschaftlichen Vereinigungen den Bauern soziales Kapital bieten und ihre Entscheidung zum Kauf von Indexversicherungen fördern. Wir stellen auch fest, dass die langfristigen Wohlfahrtswirkungen der Indexversicherungsrichtlinie auf verletzliche Haushalte erheblich sein könnten, als alternatives Versicherungsmechanismus zu traditionellen Versicherungen. Diese Studie trägt dazu bei, die Lücken im Verständnis der Nutzung von Indexversicherungen zu schließen und gibt politischen Entscheidungsträgern Orientierung für ihren Ansatz zur Minderung der Auswirkungen des Klimawandels auf die Pflanzenproduktion in Nigeria.
Aina et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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