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Die Techniken und Verfahren der Grounded Theory von Strauss und Corbin wurden verwendet, um eine bedingte Matrix zum Binge-Drinking in Großbritannien zu entwickeln, die Daten von 32 Teilnehmern im Alter von 22 bis 58 Jahren widerspiegelt. Die zentrale Kategorie war 'Binge-Drinking als soziales und kulturelles Phänomen'. Die Ergebnisse zeigen den Wert des Binge-Drinkings als angenehme Art des sozialen Kontakts und als Ausgleich zu den Anforderungen des täglichen Lebens und der Routine. Eingreifende und kontextuelle Faktoren deuten auf Schwankungen im Binge-Drinking-Verhalten und die sozialen sowie kulturellen Einschränkungen hin, die wirken können, wie z.B. 'kein Trinken und Fahren', 'nicht wenn der nächste Tag ein Arbeitstag ist' und 'nicht allein'.
Wersch et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.