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Dieser Artikel präsentiert eine lebensspannenentwicklungs (LSD) Perspektive auf die Verbindungen zwischen sozialem Status und Gesundheit. Das Ziel ist es, ein konzeptionelles Rahmenwerk zu entwickeln, das hilfreich ist, um zu verstehen, warum Menschen unterschiedlich Risiken für Krankheiten oder schützende Faktoren ausgesetzt sind und welche sozialen Bedingungen die Auswirkungen von Risiko- und Schutzfaktoren über die Lebensspanne mit der sozialen Umwelt verknüpfen. In der Diskussion wird zwischen den komplementären Konzepten "Lebensspanne", "Lebenszyklus" und "Lebenslauf" unterschieden, kritische theoretische Unterscheidungen, die helfen können, Hypothesen über die Beziehung zwischen Gesundheit und sozialem Status zu verfeinern. Wir argumentieren, dass Konzepte des Lebenszyklus und des Lebenslaufs als integriert in eine allgemeinere LSD-Perspektive betrachtet werden können. Anhand der theoretischen Prinzipien, die aus dieser Perspektive abgeleitet wurden, untersucht die Überprüfung (a) Geschlechterunterschiede, (b) ethnisch-rassische Erfahrungen, (c) Kindheitserfahrungen, (d) Bildungsniveaus, (e) sozioökonomische Unterschiede und (f) Altersunterschiede. Der Schwerpunkt der Überprüfung liegt darauf, den Wert einer breiteren LSD-Perspektive in der Studie über gesundheitliche Ungleichheiten hervorzuheben. Der Artikel endet mit einer kurzen Zusammenfassung, wohin die zukünftige Forschung geht und neuartige Entwicklungen in der Untersuchung von sozialem Status und Gesundheit.
Alwin et al. (Sat.) untersuchten diese Frage.