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Dieses Papier erörtert die Rolle der Bildung bei der Gestaltung des geografischen Umfangs von Wissensspillover. Daten zu 6.051 europäischen Erfindungen zeigen, dass Erfinder mit einem hohen Bildungsniveau, wie einem Universitäts- oder Doktortitel, stärker auf externe Spillover angewiesen sind, unabhängig von der geografischen Lage ihrer Quellen. Bei Kontrolle dieses Effekts greifen sie auch auf geografisch breitere Wissensspillover zu. Dieses Ergebnis gilt auch nach Kontrolle alternativer Erklärungen, wie dem Netzwerk der Erfinder und dem Standort, an dem die Forschung durchgeführt wird. Bildung trägt somit zur individuellen Offenheit bei und bietet ein Mittel, um geografische Barrieren zu überwinden und Wissen zu verbreiten.
Giuri et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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