Key points are not available for this paper at this time.
EINFÜHRUNG. Interreligiöse Ehen sind seit den Ursprüngen unterschiedlicher Religionen ein Anliegen für religiöse Führer. Regeln und deren Modifikationen, Polemiken und, viel neuer, Forschung halten das Thema lebendig. Forschung jeglicher Art beruht auf Konzeptualisierung und präziser Terminologie; Theorien können später folgen. Die Forschung zu interreligiösen Ehen hat kaum über begrenzte Umfragen zu Raten interreligiöser Ehen hinausgegriffen; die Diskussionen neigen dazu, parteiisch zu sein, je nach den Befürwortern einer oder anderen Religion. Diese Ansätze sind mehr oder weniger zum Stillstand gekommen; es wird wenig Neues entdeckt. Die Zeit ist gekommen, interreligiöse Ehen in einen konzeptionellen Rahmen zu stellen und eine größere Präzision in der Terminologie zu entwickeln, sowohl aus Gründen der Klarheit als auch um einige der Unzulänglichkeiten der gegenwärtigen Forschung zu überwinden. Dieser Artikel macht einen Anfang in diese Richtung. Er ist nicht global angelegt; mit Ausnahme gelegentlicher Beispiele beschränkt er sich auf die Vereinigten Staaten.
Ruth Shonle Cavan (Thu,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: