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Ziel der Studie war es, die Beziehung zwischen körperlicher Fitness und den Lebensstilfaktoren von Elite-Junior-Tischtennisspielern zu bewerten. Die grundlegenden anthropometrischen Merkmale (Körperhöhe und Körpergewicht) wurden bei 87 polnischen Tischtennisspielern (Mädchen, n = 38 und Jungen, n = 49, in verschiedenen Trainingsstufen, gezielt und spezialisiert) im Alter von 11 bis 17 Jahren erfasst. Der Level spezieller Fitnesstests aus dem Tischtennis-spezifischen Batterieset wurde verwendet, um die Reaktionsgeschwindigkeit und die Verlagerungsgeschwindigkeit zu bewerten. Auch alle acht Versuche des Internationalen Fitness-Tests wurden genutzt, um den allgemeinen Fitnesslevel der Teilnehmer zu bestimmen. Ausgewählte Fragen aus dem Fragebogen zu Gesundheitsverhalten bei schulfähigen Kindern wurden gestellt, um Faktoren zu messen, die mit der Freizeitgestaltung verbunden sind. Die Ergebnisse bestätigen eine Beziehung zwischen sedentären Formen der Freizeitaktivität und dem Training junger Spieler in der Zielstufe (Z = −2,93, p = 0,003 Schultage und Z = −2,12, p = 0,034 freie Tage). Darüber hinaus wählten Konkurrenten mit längerer Trainingserfahrung häufig aktivere Formen der Freizeitgestaltung. Das Wissen über die globale körperliche Aktivität, die junge Athleten in ihrer Freizeit ausüben, ermöglicht ein besseres Verständnis ihrer individuellen Bedürfnisse und kann jungen Tischtennisspielern helfen, in Zukunft auf Weltklasseniveau erfolgreich zu sein.
Pluta et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.