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Die aktuelle Studie untersuchte den Einfluss des Erziehungsstils auf das Lernen in der frühen Kindheit sowie die Rolle der elterlichen Selbstwirksamkeit (PSE) als vermittelnden Faktor. In den Bereichen Bildung und Psychologie wird zunehmend anerkannt, dass Eltern einen erheblichen Einfluss auf das Lernen und die Entwicklung ihrer Kinder haben. Es wurde eine gezielte Stichprobe verwendet und über einen Zeitraum von 3 Monaten Daten von den Eltern von Schulkinder gesammelt. Hypothesen wurden mit Hilfe der Software Smart Partial Least Squares-Structural Equation Modeling (PLS-SEM v3.2.8) getestet. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass ein autoritativer Erziehungsstil positiv mit den Lernergebnissen chinesischer Schüler assoziiert ist. Darüber hinaus wurde die vermittelnde Rolle der elterlichen Selbstwirksamkeit getestet und als potenzieller Mediator zwischen Erziehungsstil und Lernergebnissen der Kinder nachgewiesen. Hohe PSE ist mit der Annahme einer Vielzahl von optimalen Erziehungsmethoden während der Kindheit verbunden, einschließlich mütterlicher Sensitivität und Reaktionsfähigkeit auf die Bedürfnisse der Kinder, warmem und liebevollem elterlichen Verhalten und Überwachung. Daher wurde niedrige PSE mit coerciver oder harter Erziehung sowie einer Neigung, bei elterlichen Schwierigkeiten leicht aufzugeben, in Verbindung gebracht. In China ist weitere Forschung zur Beziehung zwischen Erziehungsstil, elterlicher Selbstwirksamkeit und Lernergebnissen erforderlich. Zukünftige Elternprogramme könnten sich auch darauf konzentrieren, das Verständnis der Eltern für die Notwendigkeit des Engagements beider Eltern in Ausdrucksaktivitäten und Mentoring zu fördern. Dies könnte ihnen helfen, ihr Selbstwirksamkeit als Eltern noch weiter zu steigern. Schließlich werden die Implikationen für Eltern, Kinder und Lehrer diskutiert.
Kong et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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