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In den 1960er und 1970er Jahren gelang es der amerikanischen sozialen Bewegung für Gleichstellung im Arbeitsrecht (EEO), den Kongress und die Gerichte dazu zu bringen, Diskriminierung bei der Einstellung aufgrund von Rasse, Religion, nationaler Herkunft und Geschlecht zu verbieten. Wir glauben, dass die Wirksamkeit der EEO-Gesetze nicht nur von ihrem Erlass abhängt, sondern auch von ihrer fortwährenden erfolgreichen Mobilisierung. Dies ist der erste Artikel, der quantitativ das Ausmaß und die Ergebnisse der Mobilisierung der EEO-Gesetze auf der Ebene der Berufungsgerichte beschreibt. Er zeigt, dass die Mobilisierung zunimmt; dass die Bundesregierung und verschiedene Interessengruppen aktiv am Durchsetzungsprozess beteiligt sind; dass in vielen EEO-Fällen viel auf dem Spiel steht; dass angebliche Opfer von Diskriminierung in mehr als der Hälfte der Fälle ihre Gerichtsverfahren gewinnen; und dass umgekehrte Diskriminierung im EEO anscheinend kein ernstes Problem darstellt.
Burstein et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.