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Die Natur und das Ausmaß der Korrekturen an veröffentlichten Schätzungen der Potenziale der Nullladung Epzc für Pt(111)−wässrige Oberflächen, die durch die "CO-Ladenverschiebungs"-Strategie erhalten wurden, werden bewertet, indem diese In-situ-elektrochemischen Daten mit Oberflächenladung−Potenzial-Informationen verglichen werden, die aus Daten zur Arbeitsfunktion−Oberflächenzusammensetzung für verwandte Oberflächen im Ultrahochvakuum (UHV) extrahiert wurden. Die Korrekturen beinhalten die Schätzung der überschüssigen Metallladungsdichten, die nach der Verschiebung der wässrigen Innenschicht durch chemisorbiertes CO verbleiben. Während die resultierende Anpassung an das sogenannte Potenzial der gesamten Nullladung für die Pt(111)−wässrige 0,1 M HClO4-Oberfläche nur gering ist (ca. 25 mV), wird eine größere Korrektur für den entsprechenden "Freiladungs"-Wert abgeleitet, die ≈ 0,2 V gegenüber SHE ergibt. Eine eng übereinstimmende Schätzung wird auch aus UHV-basierten Arbeitsfunktionsdaten extrahiert. Die erheblichen Diskrepanzen in solchen Epzc-Werten für die Pt(111)−sauerstoffhaltige wässrige Oberfläche im Vergleich zu den durch ein ex-situ/Elektrode-Eintauchverfahren gewonnenen Werten werden ebenfalls kurz im Lichte der obigen Analyse betrachtet.
Michael J. Weaver (Sat,) untersuchte diese Frage.
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