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Die gezielte Lieferung von intravenös verabreichten genetisch veränderten Zellen oder Stammzellen befindet sich noch in einem frühen Stadium der Untersuchung. Wir haben eine Methode zur Lieferung von mit Eisenoxid (Ferumoxid) markierten mesenchymalen Stammzellen (MSCs) in ein gezieltes Gebiet in einem Tiermodell entwickelt, indem wir einen externen Magneten anwendeten. Ratten, mit oder ohne einen externen Magneten über der Leber, wurden intravenös mit Ferumoxid-markierten MSCs injiziert und die Veränderungen der Signalintensität (SI) in der Magnetresonanztomographie (MRT), die Eisenkonzentration und die Konzentration von MSCs in der Leber wurden zu verschiedenen Zeitpunkten überwacht. Die SI nahm nach der Injektion von MSCs in der Leber ab und kehrte allmählich etwa am Tag 29 auf das Niveau der Kontrollrattenlebern zurück. Der SI-Abfall war bei Ratten mit externen Magneten größer. Höhere Eisenkonzentrationen und eine erhöhte Anzahl markierter Zellen wurden in Rattenlebern mit externen Magneten festgestellt. Die externen Magneten beeinflussten die Bewegung der markierten MSCs, sodass die Zellen im Bereich von Interesse zurückgehalten wurden. Diese Ergebnisse eröffnen potenziell ein neues Forschungsfeld zur Lieferung von Stammzellen oder genetisch veränderten Zellen.
Arbab et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.