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ZUSAMMENFASSUNG Dieser Artikel beschreibt die Ergebnisse von drei Pilotstudien, die durchgeführt wurden, um die neu entwickelten Programme für soziale und emotionale Lernprozesse Strong Kids und Strong Teens zu evaluieren. Diese Programme zielen darauf ab, das Wissen der Schüler über gesundes sozial-emotionales Verhalten zu erhöhen und deren Symptome negativer Affekte und emotionalen Stress zu verringern. Die erste Studie umfasste 120 Schüler der Mittelstufe (in der 5. Klasse) aus einer allgemeinen Schülerpopulation. Die zweite Studie umfasste 65 Schüler der allgemeinen Bildung in den Klassen 7–8. Die dritte Studie umfasste 14 Schüler der Oberstufe (Klassen 9–12) aus einer regionalen Förderschule, die als emotional gestört identifiziert wurden. Die drei Gruppen nahmen entweder an den Programmen Strong Kids (Gruppen 1 und 2) oder Strong Teens (Gruppe 3) teil, erhielten einmal pro Woche für 12 Wochen ein einstündiges Unterrichtsangebot und die dazugehörigen Aufgaben. Das sozial-emotionale Wissen und die negativen emotionalen Symptome der Teilnehmer wurden mithilfe kurzer Selbstberichtsmaßnahmen in einem Prätest-Nachtest-Interventionsdesign erfasst. Alle drei Studien zeigten, dass die Schüler nach der Teilnahme an den jeweiligen Programmen statistisch signifikante und klinisch relevante Veränderungen in wünschenswerter Richtung bei den Zielvariablen aufwiesen. Die Implikationen für zukünftige Forschung werden erörtert, ebenso wie die Bedeutung des sozialen und emotionalen Lernens als Präventions- und Interventionsstrategie zur Förderung der psychischen Gesundheit von Schülern in Schulen.
Merrell et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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