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Die Klinische Bewertungsskala (CRS) und die Family Adaptability and Cohesion Evaluation Scales (FACES III) wurden verwendet, um die Hypothese zu testen, die eine kurvilineare Beziehung zwischen den Dimensionen Kohäsion und Anpassungsfähigkeit des Circumplex-Modells und anderen Variablen des Familienfunctionierens vorschlug. Die spezifische Hypothese war, dass klinische Familien extremere als ausgeglichene Systemtypen aufweisen werden. Frequenzanalyse und polynomiale Regressionsanalyse wurden angewendet, um die Hypothese zu testen. Die Beobachtungsmaßnahme (CRS) unterstützte die Hypothese und die Kurvilinearität stark, während die Selbstberichtmaßnahme (FACES III) die Hypothese nicht unterstützte. Die Diskrepanz zwischen CRS und FACES III wurde als methodologische Einschränkung der FACES interpretiert, die als lineare Skala fungierte. Die CRS bot jedoch klare Unterstützung für die theoretische Idee der Kurvilinearität des Circumplex-Modells. Die Relevanz und Nützlichkeit der CRS und FACES III für Therapeuten und Familienpraktiker werden diskutiert.
Thomas et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.