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Lynn Margulis ist eine leidenschaftliche Befürworterin der Gaia-Hypothese: die Idee, dass der Planet aufgrund der fein austarierten Interdependenz aller Lebensformen als eine einzige, riesige Zelle funktioniert. Sie argumentiert, dass kein Organismus eine Insel ist und dass alle miteinander verbunden sind. Geschrieben mit großem Elan und Autorität verfolgt "Der symbiotische Planet" die Evolution der Erde von den Ursprüngen des Lebens und der Sexualität bis zum Auftreten von 'Hypermeeren' und einer unheimlichen Zukunft, die sie für die Menschheit beschreibt.
Eine Thu-Studie untersuchte diese Frage.