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Ein neuer Ansatz zur Zuordnung von Werten zu Serumproteinen in einem Zielmaterial unter Verwendung einer Referenzzubereitung wurde entwickelt. Das Verfahren beschreibt die allgemeinen sowie die praktischen Prinzipien, die an der Wertzuordnung beteiligt sind (mit Beispielen). Es wurden zwei Modelle entwickelt: 1) Die direkte Wertübertragung zwischen Serummatrizen und 2) die indirekte Wertübertragung von einer reinen Proteinpräparation auf ein Serumproteinmaterial. Die notwendigen mathematischen Gleichungen werden entwickelt und erklärt. Die Datenreduktion und statistische Auswertung werden diskutiert. Das praktische Verfahren (das Übertragungsprotokoll) basiert auf sechs Verdünnungen der Referenzzubereitung, die zusammen mit sechs Verdünnungen des Zielmaterials analysiert werden. Auf diese Weise wird die Ungenauigkeit reduziert und die Proportionalität der beiden Materialien (d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von Matrixeffekten) kann direkt durch die Auswertung eines einzigen Regressionsdiagramms bewertet werden. Wenn keine Matrixeffekte festgestellt werden, wird die Regressionslinie durch Null verlaufen mit einer Steigung, die dem Verhältnis der Konzentrationen der beiden Materialien entspricht. Das Übertragungsprotokoll basiert auf einer mehrfachen Wertzuordnung, die durch mehrere Messungen an einem Tag wiederholt über mehrere Tage hinweg erhalten wird, wobei eine wichtige Voraussetzung ist, dass alle Rekonstitutionen und Verdünnungen durch Wiegen kontrolliert werden.
Blirup-Jensen et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.