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Eine kurze Beschreibung eines Kernspinresonanz (NMR) Bildgebungssystems und vorläufige Ergebnisse aus seiner klinischen Evaluierung zur Studie verschiedener Erkrankungen des zentralen Nervensystems werden präsentiert. Besonderes Augenmerk wird auf die NMR-Fähigkeiten zur Unterscheidung von Weichgewebe, topografischer Abgrenzung und der Spezifität der Diagnose gelegt. Es wurden zwei Bildgebungssequenzen verwendet: (a) Spin-echo-Messungen mit vier Sätzen von Bildgebungsparametern zeigten die unterschiedlichen Erscheinungsbilder normaler und pathologischer Strukturen. (b) Inversionsrekovery-Bilder zeigten einen deutlichen Kontrast zwischen Grau- und Weißsubstanz und eine klare Darstellung von pathologischen Läsionen. Schließlich wurden eine Reihe von Messungen der longitudinalen (T1) und transversalen (T2) Relaxationszeiten von normalem und pathologischem Gewebe durchgeführt.
Huk et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.