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Ein neuronales Netzwerkmodell wird eingeführt, das das Verhalten eines Integrators approximiert. Es wird aus physiologisch realistischen Zellen entwickelt. Anforderungen an die Unempfindlichkeit der Netzwerkfunktion gegenüber der Zellschwellungsverteilung werden abgeleitet, und die Netzwerkleistung als Vorwärtspfad-Element eines neuromuskulären Regelungssystems wird analysiert. Die Reaktion des "Integrators" auf anhaltende Eingaben wird abgeleitet und zeigt sich als Näherung der gewünschten Proportionalität zwischen Eingabemagnetud und Änderungsrate des Outputs. Schließlich werden Abweichungen von physiologischer Realität diskutiert und das visuelle Akkommodationssystem wird als Beispiel eines biologischen Servomechanismus beschrieben, in dem ein neuronaler Integrator wahrscheinlich erscheint.
Michael Rosen (Fr,) hat diese Frage untersucht.