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Die Literatur zur Nutzung medizinischer Versorgung durch Mexikanisch-Amerikaner legt nahe, dass Nutzungsmuster teilweise durch Akkulturation, soziale Klasse und soziale Isolation erklärt werden können. Die relative Bedeutung dieser Variablen wird in einer Umfrage in einer ländlichen mexikanisch-amerikanischen Gemeinschaft in Südttexas untersucht. Daten von 152 Familien werden mittels einer Logit-Analyse analysiert, wobei die Nutzung als Ergebnisvariable dient. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Akkulturation einen direkten Einfluss hat, während soziale Klasse und soziale Isolation interagieren und einen schwachen, unabhängigen Effekt von der Akkulturation haben. Diese Ergebnisse bestätigen die Wichtigkeit, alle drei Variablen zu verstehen, um medizinische Versorgungsprogramme in mexikanisch-amerikanischen Gemeinschaften zu planen und umzusetzen.
Chesney et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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