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Dieses Papier bietet eine Übersicht über Studien, die zwischen 1998 und 2006 veröffentlicht wurden und die Beziehung zwischen nicht-mütterlicher Kinderbetreuung und der sozialen-verhaltensbezogenen Anpassung von Kindern bewertet haben. Jüngste Studien haben sich darauf konzentriert, wie die Faktoren der Quantität, Qualität, Art und zeitlichen Rahmen der nicht-mütterlichen Kinderbetreuung mit Faktoren des familiären Hintergrunds und der kindlichen Merkmale interagieren, um verschiedene Indikatoren der sozialen-verhaltensbezogenen Anpassung zu beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass die durchschnittlichen wöchentlichen Stunden der nicht-mütterlichen Kinderbetreuung der stärkste und beständigste Prädiktor für soziale und verhaltensbezogene Ergebnisse ist. Der Eintritt in die Kinderbetreuung im ersten Jahr und umfassende nicht-mütterliche Kinderbetreuung während der frühen Kindheit sagen weniger soziale Kompetenz und Kooperation, mehr problematische Verhaltensweisen, negative Stimmung, Aggression und Konflikte voraus. Wenn auch familiäre Hintergrundfaktoren berücksichtigt werden, ist die mütterliche Sensitivität der verlässlichste Prädiktor für die soziale-verhaltensbezogene Anpassung. Neue theoretische Rahmenbedingungen und Methodologien sind erforderlich, um die Mechanismen zu erkunden, durch die frühe, umfassende nicht-mütterliche Kinderbetreuung negative Auswirkungen auf soziale Ergebnisse hat.
Jenet I. Jacob (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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