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ZIELE: Wir untersuchten die Häufigkeit und das Muster der Erkennung therapeutischer monoklonaler Antikörper (t-mAbs) Daratumumab und Elotuzumab durch routinemäßige Serumproteinelektrophorese (SPE) und Immunfixation (IF) bei behandelten Patienten mit Myelom. METHODEN: Die Erkennung von t-mAb wurde bei 22 Patienten durch rückblickende Überprüfung von SPE/IF bewertet, die vor, während und nach 26 einzelnen Therapiezyklen angeordnet wurden. ERGEBNISSE: t-mAb war in 16 von 26 Zyklen von M-Protein unterscheidbar, wobei Daratumumab in neun von neun und Elotuzumab in sechs von sieben Patienten nachgewiesen wurde. t-mAb wurde bei der ersten Nachuntersuchung SPE/IF bei 12 Patienten erkannt, mit der frühesten Erkennung 7 Tage nach Therapiebeginn und der spätesten Erkennung 70 Tage nach der Therapie. t-mAb blieb während der Induktionstherapie bei den meisten Patienten nachweisbar, mit Verlust der Erkennung während der Erhaltungsphase von Daratumumab. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Wenn t-mAbs von M-Protein unterscheidbar sind, sind sie bei 93 % der behandelten Patienten bereits 7 Tage nach der ersten Dosis nachweisbar und werden während der Induktionstherapie konsistent beobachtet, was eine erhöhte Überwachung und sorgfältige Interpretation von SPE/IF rechtfertigt.
Tang et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.