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Die Besorgnis und Untersuchung des Versorgungsrisikos und der Versorgungskontinuität sind kürzlich in der Geschäftsführung und der Forschung in den Vordergrund gerückt. Diese empirische Studie über US-amerikanische und deutsche Unternehmen untersucht die Beziehung zwischen den wahrgenommenen Quellen von Versorgungsrisiken und dem Auftreten von Versorgungsstörungen sowie den Einsatz von Praktiken zur Resilienz von Lieferketten zur Reduzierung der Störungsfrequenz. Wir zeigen, dass die Bedenken von Einkaufsmanagern hinsichtlich Risiken, die von Lieferanten und dem Beschaffungsmarkt ausgehen, positiv mit dem Auftreten von Versorgungsstörungen korrelieren. Darüber hinaus zeigen wir, wie und wann die Implementierung von Flexibilität und Redundanz die Auswirkungen von Versorgungsstörungen verringern kann.
Zsidisin et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.