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Amphotrope retrovirale Vektoren, die entweder ein mutiertes Dihydrofolatreduktase-Gen (DHFR) oder das bakterielle Neomycin-Phosphotransferase-Gen (neo) enthalten, wurden verwendet, um canine hämatopoetische Zellen zu infizieren. Wir berichten über den erfolgreichen Transfer und die Expression der DHFR- und neo-Gene in canine hämatopoetischen Vorläuferzellen (koloniebildende Einheiten, Granulozyten/Makrophagen), gemessen an der Fähigkeit der Viren, entweder Resistenz gegen Methotrexat oder das Aminoglykosid G418 zu verleihen. Der Transfer wurde in Abwesenheit eines Helfervirus durch die Verwendung von Zelllinien zur Verpackung des Retrovirus erreicht. Der erfolgreiche Transfer dieser Gene in canine hämatopoetische Vorläuferzellen in vitro weist auf die Machbarkeit des Gentransfers in das canine Knochenmark zur autologen Rekonstruktion hin. Studien zum Transfer neuer genetischer Informationen in ein großes, ausgemischtes Tier wie den Hund werden ein präklinisches Modell für zukünftige Gentherapien beim Menschen bieten.
Kwok et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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