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Diese Studie untersuchte einige Möglichkeiten, wie Schulen, Nachbarschaften, Kernfamilien und Freundschaftsgruppen gemeinsam zu positiven Veränderungen in der frühen Adoleszenz beitragen. Für jeden Kontext wurde bestehende Theorie verwendet, um einen Multiattribut-Index zu entwickeln, der die erfolgreiche Entwicklung fördern sollte. Deskriptive Analysen zeigten, dass die vier resultierenden Kontextindizes auf individueller Schülerebene (N = 12.398) nur bescheiden miteinander korrelierten, auf Schulebene und Nachbarschaftsebene jedoch enger clusterte (N = 23 beziehungsweise 151). Nur für aggregierte Einheiten sagte das Wissen über die Entwicklungskapazität eines Kontextes stark die entsprechende Kapazität der anderen Kontexte voraus. Die Analysen zeigten auch, dass jeder Kontext individuelle Veränderungen in einem Erfolgsindex erleichterte, der die akademische Leistung, die psychische Gesundheit und das soziale Verhalten von Schülern erfasste. Die individuellen Kontextwirkungen waren jedoch über die 19 untersuchten Monate nur bescheiden groß und variieren nicht wesentlich nach Kontext. Der gemeinsame Einfluss aller vier Kontexte war jedoch kumulativ groß, und da er in der Regel additiv in Form war, wurde keine Konstellation von Kontexten identifiziert, deren Gesamteffekt zuverlässig die Summe der individuellen Hauptwirkungen ihrer Kontexte überstieg. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass signifikante Bevölkerungsänderungen im multidimensionalen Schülerwachstum während der frühen Adoleszenz wahrscheinlich sowohl Theorie als auch Interventionen erfordern, die ausdrücklich kontextübergreifend sind.
Cook et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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