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ZUSAMMENFASSUNG Die Einstellungen von Lehrern zur schulischen Inklusion von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in sechs Nationen – den Vereinigten Staaten, Deutschland, Israel, Ghana, Taiwan und den Philippinen – wurden verglichen. Untersucht wurden auch die Hintergrundvariablen der Lehrer, die mit Einstellungen zur Integration verbunden sind. Die Ergebnisse zeigten, dass die positivsten Ansichten von Lehrern in den Vereinigten Staaten geäußert wurden, gefolgt von Lehrkräften in Deutschland. Die Einstellungen der Lehrer in den anderen Ländern hatten größtenteils eine neutrale Haltung gegenüber der Inklusion. Die niedrigsten Einstellungswerte wurden für israelische Lehrer außerhalb von Kibbutzim ermittelt. Mehrere Variablen waren mit den Einstellungen verbunden: Ausbildung in Sonderpädagogik, Klassenstufe, Alter, Lehrerfahrung und Erfahrung mit Menschen mit Behinderungen. Die Rolle, die Lehrermacherprogramme und effektive Inklusionspraktiken bei der Unterstützung der Lehrer für Integration spielen, wird diskutiert.
Leyser et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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