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Das dominierende Verfahren zur Messung der Schallintensität in der Luft basiert auf der Kombination von zwei Druckmikrofonen. Inzwischen ist jedoch eine Schallintensitätsprobe erhältlich, die einen akustischen Partikelgeschwindigkeitstransducer mit einem Druckmikrofon kombiniert. Dieses Papier untersucht, diskutiert und vergleicht die beiden Messprinzipien insbesondere hinsichtlich der Fehlerquellen bei der Bestimmung der Schallleistung. Es wird gezeigt, dass die Phasenkalibrierung von Intensitätsproben, die verschiedene Transducer kombinieren, unter 500 Hz sehr kritisch ist, wenn die Messoberfläche sehr nah an der Prüfzelle ist. Das Problem verringert sich, wenn die Messoberfläche weiter von der Quelle entfernt wird. Die Kalibrierung kann in einem schallabsorbierenden Raum durchgeführt werden.
Jacobsen et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.