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Trotz einiger ernsthafter früherer Bemühungen, seine vielfältigen Dimensionen und Bedeutungen zu klären, bleibt der Zugang zur Gesundheitsversorgung ein eher schwer fassbares Konzept, das die Arbeit von Entscheidungsträgern und Fachleuten im Gesundheitswesen behindert, während sie versuchen, sinnvolle Reformen im Gesundheitswesen zu bewirken. Dieser Artikel bietet vielleicht die detaillierteste Klärung des Zugangsbegriffs, insbesondere der entscheidenden Verbindungen zwischen den verschiedenen Zugangsdimensionen, und präsentiert ein umfassendes konzeptionelles Rahmenwerk für Evaluations- und Planungsaktivitäten im Zusammenhang mit dem Zugang der Menschen zu Gesundheitsdienstleistungen. Das vorgeschlagene konzeptionelle Modell erkennt den Zugang als Ergebnis eines Prozesses an, der das Zusammenspiel zwischen den Eigenschaften des Gesundheitsversorgungssystems und potenziellen Nutzern in einem bestimmten Gebiet sowie die Gesundheitsversorgung betreffenden öffentlichen Politiken und Planungsbemühungen moderiert. Eine ausgeklügelte Typologie des Zugangs, die vier Paare von Zugangsdimensionen umfasst, wird ebenfalls abgeleitet. Diese Atomisierung des Konzepts ermöglicht es uns, uns auf spezifische Aspekte des Problems des Zugangs zur Gesundheitsversorgung zu konzentrieren und präzise Ergebnisindikatoren der Leistung des Gesundheitssystems für Evaluationszwecke zu entwickeln. Darüber hinaus ermöglicht es, den Zugangskonzept und seine relevanten Dimensionen in den richtigen Kontext zu setzen, wenn die Situation des Zugangs zur Gesundheitsversorgung in einem bestimmten nationalen oder regionalen Kontext bewertet wird. Auch die Relevanz des vorgeschlagenen Zugangsmodells und der Typologie für die Gesundheitsplanung im Allgemeinen und für die räumliche Planung von Gesundheitssystemen im Besonderen wird diskutiert.
Khan et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.