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Da Neurowissenschaftsprojekte in Umfang zunehmen und internationale Grenzen überschreiten, müssen unterschiedliche ethische Prinzipien, nationale und internationale Gesetze, Vorschriften und Richtlinien für den Datenaustausch berücksichtigt werden. Diese Bedenken sind Teil dessen, was kollektiv als Datenverwaltung bezeichnet wird. Während Neurowissenschaftsdaten Grenzen überschreiten, ist die Datenverwaltung typischerweise innerhalb geopolitischer Grenzen eingeschränkt. Ein internationales Rahmenwerk für die Datenverwaltung und die dazugehörige Infrastruktur können Forschern, Institutionen, Datenarchiven und Geldgebern helfen, durch disparate Richtlinien zu navigieren. Hier schlagen wir Prinzipien und betriebliche Überlegungen vor, wie die Datenverwaltung in der Neurowissenschaft auf internationaler Ebene navigiert werden kann, und heben Lücken, Herausforderungen und Chancen in einem globalen Gehirndaten-Ökosystem hervor. Wir betrachten, wie man die Datenverwaltung so angehen kann, dass die Anforderungen an den Datenschutz und die Notwendigkeit der offenen Wissenschaft in Einklang gebracht werden, um internationale Zusammenarbeit durch föderierte Konstrukte wie die Internationale Gehirninitiativ (IBI) zu fördern.
Eke et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.