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Das Ziel der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDG) 4: Qualitätsbildung hat kürzlich zu einer Zunahme von Outreach-Programmen zur Lehrerfortbildung (PD) geführt. Während Forschungsergebnisse die Bedeutung von Schul-Uni-Partnerschaften für effektive PD-Programme zeigen, bleibt dieses Forschungsfeld in vielen Entwicklungsländern, einschließlich Malaysia, unterforscht. Diese qualitative Studie untersuchte die Erfahrungen und Perspektiven von 40 Grundschullehrern, die an einem dreiphasigen PD-Programm zwischen Schule und Universität teilnahmen. Phase 1 betonte reflektierende Pädagogik und die gemeinsame Entwicklung von Lehrinterventionen. Phase 2 konzentrierte sich auf Unterrichtsinterventionen im Klassenzimmer und kontinuierliches Feedback zu Lehrmethoden, während Phase 3 aus Interview-Sitzungen bestand. Getragen vom 'Interconnected Model of Teacher Professional Growth' wurde eine erweiterte Version des Modells entwickelt, um einen neu entstehenden Bereich zu umfassen: den Bereich der positiven ersten Wahrnehmung. Dieser Bereich spricht das freiwillige Engagement der Lehrer und ihre klare Absicht an, mit den Universitätsforschern zusammenzuarbeiten. Am wichtigsten ist, dass dieser Bereich positive Interaktionen zwischen den bestehenden Bereichen des Modells fördert, indem er die reflektierende pädagogische Praxis der Lehrer unterstützt und die kollektive Lerngemeinschaft stärkt. Diese Studie liefert explizite Beweise dafür, dass die anfängliche positive Wahrnehmung eines Lehrers gegenüber der Schul-Uni-Partnerschaft als fundamentale Brücke zwischen theoretischem Wissen und praktischem Wissen für die Entwicklung hochwirksamer PD-Programme dient.
Nasri et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.