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Viele Lehrer empfinden das Markieren als mühsame und unbefriedigende Aufgabe. Obwohl es ein entscheidender Aspekt des Schreibprozesses im Klassenzimmer ist, scheinen unsere sorgfältige Aufmerksamkeit und Kommentare nur selten Verbesserungen in der nachfolgenden Arbeit zu bewirken. Um sicherzustellen, dass das Markieren ein effektives Werkzeug in unseren Lehrprogrammen wird, müssen wir die Schüler überzeugen, auf das Feedback zu reagieren, das wir geben. Die hier vorgeschlagenen alternativen Methoden des Feedbacks bieten explizite Informationen über die Erwartungen der Lehrer und ermutigen die Schüler, ihre Arbeiten zu überdenken und neu zu bewerten. ‚Minimal Marking‘ und kommentierte Aufnahmen können daher als ‚interaktive‘ Feedbackstile betrachtet werden.
Ken Hyland (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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