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In diesem Papier bespreche ich die Bedeutung der Untersuchung des Einflusses unserer gesundheitspsychologischen Annahmen auf die Entwicklung akademischer psychologischer Konstrukte. Im Verlauf werde ich die Geschichte der Sozialpsychologie im Verständnis von Unterschieden und Ähnlichkeiten in den Weisen überprüfen, in denen Einstellungen und soziale Repräsentationen theorisiert wurden. Nach einer kurzen Überprüfung jedes dieser beiden Konzepte untersuche ich die Verbindungspunkte und Spannungen zwischen ihnen, mit besonderem Bezug auf die Dialektik des Sozialen und des Psychologischen. Dies hebt den Einfluss dominierender Konstruktionen des Individuums innerhalb der Disziplin der Sozialpsychologie selbst und auf die jüngste Forschung in der Einstellungs-Theorie im Besonderen hervor. Das Papier diskutiert, wie Sozialpsychologen bestimmte soziale Repräsentationen des Individuums und von ‚Einstellungen‘ im reifizierten Bereich der akademischen Psychologie verwendet, durch sie eingeschränkt wurden und entwickelt haben. Zum Schluss wird am Beispiel von Rassismus deutlich gemacht, welche konzeptionellen und politischen Konsequenzen es hat, entweder rassistische Einstellungen oder rassifizierende Repräsentationen zu theoretisieren.
Caroline Howarth (Sun,) hat diese Frage untersucht.