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Die zunehmende Anerkennung, dass die Parkinson-Krankheit (PD) außerhalb der Substantia nigra beginnen kann, hat zu einem schnell wachsenden Bemühen geführt, prodromale Stadien der PD zu definieren, bevor motorische Symptome eine klassische Diagnose ermöglichen. Viele dieser Bemühungen konzentrieren sich auf die Identifizierung klinischer nicht-motorischer Symptome und Krankheitszeichen. Es gibt jetzt direkte Beweise dafür, dass Geruchssinn, Rapid Eye Movement (REM) Schlafverhaltenstörung (RBD), Verstopfung und Depressionen in prodromaler PD vorhanden sein können. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass visuelle Veränderungen, andere autonome Symptome und subtile kognitive Veränderungen ebenfalls in prodromalen Stadien vorhanden sein können. Ein kritisches Thema bei der Nützlichkeit dieser prodromalen Marker wird die Bewertung von Sensitivität, Spezifität sowie positiven und negativen prädiktiven Werten sein. Obwohl diese noch nicht vollständig definiert sind, treten olfaktorische Defizite, einige visuelle Veränderungen und autonome Symptome in der Mehrheit der PD-Patienten bei Diagnosestellung auf, was auf eine gute potenzielle Sensitivität hinweist. Mit Ausnahme von RBD und möglicherweise einigen spezifischen autonomen Maßnahmen kann die Spezifität und der positive prädiktive Wert dieser Marker jedoch nicht ausreichen, um sie allein als Identifikatoren für die prodromale Krankheit zu verwenden. Die Beweise für die Nützlichkeit von Geruchssinn, RBD, autonomen Markern, visuellen Veränderungen, Stimmungsstörungen und kognitivem Verlust als Marker für prodromale PD und die potenzielle Sensitivität und Spezifität dieser Marker werden zusammengefasst.
Postuma et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.