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Ziel dieser Studie war es, die relative Bedeutung von sozialen (sozialer Unterstützung, materielle Ressourcen, Offenlegung und Familienfunktion) und psychologischen Faktoren (Stigmatisierung, emotionaler Stress, Eindringen, Vermeidung und Fatalismus) als Prädiktoren der Lebensqualität von HIV-infizierten Frauen zu bewerten. Die Querschnittsdaten wurden aus Interviews einer Stichprobe von 264 Frauen gewonnen, die von 8 HIV/AIDS-Behandlungszentren in einem südöstlichen Bundesstaat rekrutiert wurden. Die Varianz der Lebensqualitätsvariablen, einschließlich eingeschränkter täglicher Funktionsfähigkeit, allgemeiner Angst und HIV-Symptome, wurde mithilfe von ANOVA, Korrelationen und hierarchischer multipler Regressionsanalyse untersucht. Eingeschränkte tägliche Funktionsfähigkeit wurde durch Stigmatisierung, Fatalismus, Beschäftigungsstatus und Krankheitsstadium vorhergesagt (R2 = 0,179). Allgemeine Angst wurde durch emotionalen Stress, Eindringen und Ehestatus vorhergesagt (R2 = 0,503). Gemeldete HIV-Symptome wurden durch materielle Ressourcen, Offenlegung, Eindringen, Alter, Beschäftigungsstatus und Rasse vorhergesagt (R2 = 0,294). Die Ergebnisse dieser Studie unterstützen die Annahme, dass soziale und insbesondere psychologische Faktoren bedeutend für die Lebensqualität von Frauen mit HIV-Infektion sind und deuten auf die Notwendigkeit von Interventionen hin, die solche Faktoren ansprechen.
Sowell et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.