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Dieses Papier gibt einen Überblick über phonologische Beziehungen, die "intermediär" zwischen Kontrast und Allophon sind. Wie seit vielen Jahren beobachtet, treten solche intermediären Beziehungen in den Sprachen der Welt weit verbreitet auf, werden jedoch oft einfach als Ausnahmefälle relegiert oder in linguistischen Analysen ignoriert. Es gibt zwar eine Reihe von Kriterien, die verwendet werden können, um Beziehungen zu definieren, jedoch können diese Kriterien miteinander in Konflikt stehen oder in bestimmten Fällen unzureichend sein. Daher können Beziehungen aus verschiedenen Gründen intermediär sein, einschließlich Probleme mit: dem Konzept der Vorhersagbarkeit der Verteilung; der Existenz von fremden oder spezialisierten Schichten einer Sprache; Variabilität und Graduierung; Häufigkeit; theoriefremden Klassifikationen; und phonetischen Faktoren. Jeder dieser Punkte wird nacheinander besprochen, mit Beispielen aus der Literatur. Neben dieser grundlegenden Typologie der intermediären phonologischen Beziehungen legt das Papier auch eine Reihe verschiedener Ansätze dar, die unternommen wurden, um intermediäre Beziehungen in die phonologische Grammatik zu integrieren, und fasst die Problematik zusammen, die in zukünftigen Arbeiten gelöst werden muss.
Kathleen Currie Hall (Sun,) untersuchte diese Frage.