Key points are not available for this paper at this time.
In den letzten zehn Jahren gab es viele bemerkenswerte Fortschritte in der konventionellen thorakalen Bildgebung. Vielleicht am bemerkenswertesten ist der rasche Übergang von filmgestützten zu digitalen radiografischen Systemen. Die computergestützte Radiographie ist jetzt die bevorzugte Bildgebungsmodalität für die Brustbildgebung am Krankenbett. Die direkte Radiographie ersetzt rasch filmgestützte Brustgeräte für posteroanterior und seitliche Untersuchungen innerhalb der Abteilung. Ein spannender Aspekt des Übergangs zur digitalen Radiographie ist die Möglichkeit, die diagnostischen Fähigkeiten und den Einfluss der Brustbildgebung zu verbessern. Möglichkeiten zur direkten computerunterstützten Erkennung verschiedener Läsionen könnten die Genauigkeit des Radiologen erhöhen und die Effizienz verbessern. Neuere Techniken wie die Dual-Energie- und temporäre Subtraktionsradiographie zeigen vielversprechende Ansätze zur verbesserten Erkennung subtiler und oft verdeckter oder übersehener Lungenschäden. Die digitale Tomosynthese ist eine besonders vielversprechende Technik, die die Rekonstruktion von Mehrschnittbildern aus einer kurzen Aufnahme bei sehr geringer Strahlendosis ermöglicht. Vorläufige Daten deuten darauf hin, dass die Tomosynthese im Vergleich zur herkömmlichen Radiographie auch die Erkennung subtiler Lungenschäden verbessern könnte. Der endgültige Einfluss dieser neuen Technologien wird natürlich vom Ergebnis rigoroser wissenschaftlicher Validierung abhängen.
McAdams et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.