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Die Analyse des Informationsflusses ist eine leistungsstarke Technik, um über die sensiblen Informationen zu argumentieren, die von einem Programm während seiner Ausführung offenbart werden. Wir präsentieren die erste automatische Methode zur Analyse des Informationsflusses, die entdeckt, welche Informationen geleakt werden und berechnet deren umfassende quantitative Interpretation. Die geleakten Informationen werden durch eine Äquivalenzrelation über geheimen Artefakten charakterisiert und durch eine logische Aussage über die entsprechenden Programmvariablen dargestellt. Unser Messverfahren berechnet die Anzahl der entdeckten Äquivalenzklassen und deren Größen. Dies bildet die Grundlage für die Berechnung einer Reihe quantitativer Eigenschaften, die alle etablierten informationstheoretischen Maße im quantitativen Informationsfluss umfasst. Unsere Methode nutzt eine zugrunde liegende Verbindung zwischen formalen Modellen des qualitativen Informationsflusses und Techniken zur Programmverifikation. Wir bieten eine Implementierung unserer Methode, die auf vorhandenen Werkzeugen für die Programmverifikation und informationstheoretische Analyse aufbaut. Unsere experimentelle Bewertung zeigt die praktische Anwendbarkeit der vorgestellten Methode.
Backes et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.