Key points are not available for this paper at this time.
Das globale Lebensmittelsystem steht angesichts des Wachstums der städtischen Bevölkerung zunehmend unter Druck. Der jüngste Anstieg der globalen Lebensmittelpreise (2007–08) provozierte Verbraucherproteste und stellte Fragen zur Ernährungssouveränität sowie dazu, wie und wo Lebensmittel produziert werden. Gleichzeitig ist erstmals in der Geschichte die Mehrheit der globalen Bevölkerung städtisch, wobei das Wachstum hauptsächlich in kleineren Städten und urbanen Randgebieten oder ‚peri-urbanen‘ Regionen der Entwicklungsländer stattfindet. Diese Arbeit diskutiert die neuen entstehenden Räume, die ein Mosaik aus urbanen und ländlichen Welten integrieren, und überprüft die Auswirkungen dieser Räume auf Lebensgrundlagen und Ernährungssicherheit. Wir schlagen ein modifiziertes Lebensgrundlagenmodell vor, um die Kontexte zu bewerten, in denen die Lebensmittelproduktion im Rahmen breiterer Transformationsprozesse von Landschaften und Lebensgrundlagen in peri-urbanen Standorten fortbesteht. Wo und wie die Lebensmittelproduktion fortbesteht, sind zentrale Fragen für die Zukunft der Ernährungssicherheit in einer urbanisierenden Welt. Unser vorgeschlagenes Modell gibt Richtung für zukünftige Forschung und hebt die Rolle von Politik und Planung bei der Versöhnung der Lebensmittelproduktion mit dem urbanen Wachstum hervor.
Lerner et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: