Key points are not available for this paper at this time.
Gesundheitsorganisationen stehen vor der Herausforderung, die gestiegene Patientennachfrage effizient bei begrenzten Ressourcen und Kapazitäten zu bewältigen. Das moderne Erstattungssystem priorisiert die Maximierung der betrieblichen Effizienz und die Reduzierung unnötiger Kosten (d.h. Abfall) bei gleichzeitiger Wahrung oder Verbesserung der Qualität. Während Gesundheitsorganisationen sich anpassen, werden die Führungskräfte stark unter Druck gesetzt, schwierige operationale und budgetäre Entscheidungen zu treffen. In Ermangelung harter Daten basieren die Entscheidungsträger oft diese Entscheidungen auf subjektiven Informationen. Die diskrete Ereignissimulation (DES), eine computerisierte Methode zur Nachahmung des Betriebs eines realen Systems (z.B. Einrichtung zur Gesundheitsversorgung) über die Zeit, kann den Entscheidungsträgern ein evidenzbasiertes Werkzeug zur Verfügung stellen, um operationale Lösungen zu entwickeln und objektiv zu prüfen, bevor sie implementiert werden. DES im Gesundheitswesen konzentriert sich häufig auf (1) Verbesserung des Patientenflusses, (2) Verwaltung der Bettenkapazität, (3) Personalplanung, (4) Verwaltung der Patientenaufnahme und Planung von Verfahren sowie (5) Nutzung von Nebenressourcen (z.B. Labore, Apotheken). Dieser Artikel beschreibt anwendbare Szenarien, skizziert DES-Konzepte und beschreibt die erforderlichen Schritte zur Entwicklung. Ein originales DES-Modell, das entwickelt wurde, um Überfüllung und Patientenfluss zur Personalentscheidungsfindung in einer städtischen akademischen Notaufnahme zu untersuchen, dient als praktisches Beispiel.
Hamrock et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.