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Zusammenfassung: Anthropogene Stressfaktoren wirken sich auf die Ökosysteme aus, von denen die Menschheit abhängig ist. In einigen Fällen, wenn die Resilienz überschritten wird, können relativ kleine lineare Änderungen bei Stressoren relativ plötzliche und nichtlineare Veränderungen in Ökosystemen verursachen. Ökologische Regimewechsel treten auf, wenn die Resilienz überschritten wird und Ökosysteme ein neues lokales Gleichgewicht erreichen, das sich in seiner Struktur und Funktion vom vorherigen Zustand unterscheidet. Ökologische Resilienz, die Menge an Störungen, die ein System aushalten kann, bevor es in einen alternativen Stabilitätsbereich wechselt, ist ein wichtiges Rahmenkonzept, um ökologische Systeme zu verstehen und zu verwalten, die einem Zusammenbruch und einer Reorganisation unterliegen. Kürzlich hat das Interesse an dem Einfluss räumlicher Merkmale von Landschaften auf die Resilienz zugenommen. Das Verständnis, wie die räumliche Struktur und Variation relevanter Variablen in Landschaften die Resilienz gegenüber Störungen beeinflussen, wird bei der Quantifizierung der Resilienz sowie beim lokalen und regionalen Management helfen. Synthese und Anwendung. Wir überprüfen die Geschichte und den aktuellen Stand der räumlichen Resilienz in der Forschungsliteratur, erweitern die vorhandene Literatur, um eine operativere Definition der räumlichen Resilienz zu entwickeln, führen zusätzliche Elemente eines räumlichen analytischen Ansatzes zum Verständnis der Resilienz ein, präsentieren ein Rahmenwerk für die Operalisierung der Resilienz und geben einen Überblick über kritische Wissens- und Technologielücken, die adressiert werden sollten, um den Fortschritt der Theorie der räumlichen Resilienz und ihrer Anwendungen in Management und Naturschutz voranzutreiben.
Allen et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.