Key points are not available for this paper at this time.
Diese Studie bewertete die Nützlichkeit der Identity Distress Scale (IDS), einem Maß, das nach dem Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (3. Aufl., rev. DSM–III–R; American Psychiatric Association, 1987) definierten Identitätsstörung modelliert wurde, indem Zusammenhänge zwischen Identitätsstress und schlechter psychologischer Anpassung bei gefährdeten mittleren Jugendlichen untersucht wurden. Ein erheblicher Anteil (16 %) erfüllte die DSM–III–R-Kriterien für Identitätsstörung, und 34 % erfüllten die liberaleren Kriterien für Identitätsprobleme, wie sie im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (4. Aufl.; American Psychiatric Association, 1994) definiert sind. Signifikante Assoziationen wurden zwischen Identitätsstress sowie internen und externen Symptomen gefunden. Die IDS scheint nützlich zu sein, um Jugendliche zu identifizieren, die erhebliche Schwierigkeiten bei der Identitätsentwicklung haben, und um Zusammenhänge zwischen Identitätsproblemen und anderen Bereichen der psychologischen Funktionsweise zu erkunden.
Hernández et al. (Sun) untersuchten diese Frage.