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Bewohner von Pflegeheimen erhalten oft mehr Medikamente als nötig. Häufig werden Arzneimittelinkompatibilitäten festgestellt, und PRN-Verordnungen neigen dazu, übermäßig genutzt zu werden. Regulierungsbehörden verlangen eine regelmäßige Überprüfung durch Ärzte, in der Hoffnung, diese laxen Verschreibungsmuster zu beseitigen. Es wurde eine Studie über die für 98 Patienten in einem proprietären Pflegeheim verschriebenen Medikamente durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse waren, dass PRN-Verordnungen in der Tat unangemessen und indiscriminativ befolgt werden können und dass die Vielzahl der häufig verschriebenen Medikamente zu Arzneimittelinkompatibilitäten und zu zusätzlichen Erkrankungen der Patienten führen kann. Es wird Bedenken über den aktuell in Pflegeheimen praktizierten Medikationsüberprüfungsprozess geäußert.
Howard et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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