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Ziel der Studie war es, zu beschreiben und zu analysieren, wie neu graduierte Pflegekräfte sich selbst als Fachleute wahrnehmen und welche Wahrnehmungen sie hinsichtlich von Barrieren zur Forschungsnutzung machen, wenn sie anfangen, in der pädiatrischen Versorgung zu arbeiten. Die Pflegekräfte waren in zwei pädiatrischen Universitätskliniken in Schweden angestellt und arbeiteten seit 1-3 Monaten als Mitarbeiter. Sie beantworteten zwei Fragebögen: das Formular zur Beruflichen Selbstbeschreibung und die Barriers Scale. Die Ergebnisse zeigten, dass bei der Bewertung ihres beruflichen Niveaus die höchsten Werte in Berücksichtigung, Ehrgeiz und Sensibilität gefunden wurden, während die niedrigsten Werte in Verständis von Ideen, Führung und Diskriminierung lagen. In der Wahrnehmung der Forschungsnutzung (Barriers Scale) waren die häufigsten Barrieren: 'Es gibt nicht genügend Zeit bei der Arbeit, um neue Ideen umzusetzen', 'Die Pflegekraft hat keine Zeit, um Forschung zu lesen' und 'Die Einrichtungen sind unzureichend für die Umsetzung'. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass neu graduierte Pflegekräfte bereit zu sein scheinen für den Pflegeberuf, wenn es um ihre eigene Person geht, jedoch nicht so gut vorbereitet sind für die praktische Arbeit im Alltag. Die häufigsten Barrieren in der Forschungsnutzung hingen mit der Arbeitsorganisation zusammen und nicht mit ihnen als Individuen. Die Bewertung des beruflichen Selbst, die Barrieren zur Forschungsnutzung und die Beziehung zwischen diesen Aspekten zeigen einen Bedarf an weiterer Untersuchung des bedeutenden Einflusses des beruflichen Selbst und wie dies die Umsetzung und Nutzung von Forschung in der täglichen Arbeit beeinflusst. Die bisherigen Ergebnisse werfen auch die Frage auf, wie neu graduierte Pflegekräfte in ihrer professionellen Rolle am besten unterstützt und gefördert werden können, um ihnen zu helfen, die hochqualifizierten Pflegekräfte zu sein, die wir für die besten und evidenzbasierten Pflegeleistungen für diejenigen, die sie benötigen, brauchen.
Andersson et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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