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Politikwissenschaftler sollten keinen direkten kausalen Einfluss auf die Handlungen von Politikern und Entscheidungsträgern erwarten. Sie werden eher das Ideenklima beeinflussen, das wiederum die öffentliche Politik gestalten kann. Im Allgemeinen sind Politiker und Entscheidungsträger hungrig nach Ideen und möchten sich an der Spitze neuer Debatten sehen. Insbesondere sind sie an Erkenntnissen interessiert, die sie und ihre Berater nicht selbst erzeugen können. Die Techniken der fortgeschrittenen Politikwissenschaft und die Debatten darin sind keineswegs geheimnisvoll, da sie einen neuen Ansatz bieten und robuste Beweise über Politik und Politikgestaltung liefern. Politikwissenschaftler sollten nicht versuchen, wie Journalisten, Kommentatoren oder Berater zu sein, da sie in der Regel schlechter abschneiden als diese talentierten Praktiker. Durch die Kommunikation auf Konferenzen, das Twittern, Bloggen und öffentliche Reden werden sie feststellen, dass Politiker und Beamte nach ihnen suchen werden, und umgekehrt. Der Artikel überprüft Studien zur Diffusion von Ideen und die Wege, auf denen Ideen Politiker und andere Entscheidungsträger beeinflussen, die einen indirekten Ansatz zur Wirkung untermauern.
Peter John (Di,) hat diese Frage untersucht.