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Die Positronen-Emissions-Tomographie wurde verwendet, um die funktionale Anatomie der mentalen Simulation von Routen (MSR) bei fünf gesunden Probanden zu untersuchen. Der normalisierte regionäre zerebrale Blutfluss wurde gemessen, während die Probanden mental zwischen den Landmarken einer Route navigierten, die zuvor durch tatsächliche Navigation erlernt worden war. Diese Aufgabe wurde mit statischer visueller Vorstellung von Landmarken (VIL) und stillem Ruhen verglichen. MSR scheint durch zwei verschiedene Netzwerke unterstützt zu werden: ein nicht spezifisches Gedächtnisnetzwerk, das die hinteren und mittleren Teile der hippocampalen Regionen, den dorsolateralen präfrontalen Kortex und das hintere Cingulum umfasst, und ein spezifisches mentales Navigationsnetzwerk, das das linke Precuneus, die Insula und den medialen Teil der hippocampalen Regionen umfasst.
Ghaëm et al. (Sat.) haben diese Frage untersucht.