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Ziel der Studie war es, die Arbeitszufriedenheit von Frontmediziner*innen, die zur Behandlung nach Hubei geschickt wurden oder in lokalen zugewiesenen Krankenhäusern arbeiteten, zu untersuchen und die damit verbundenen Einflussfaktoren zu analysieren. Materialien und Methoden: Insgesamt wurden 455 medizinische Fachkräfte, die an der Front der Prävention und Kontrolle von COVID-19 in der Provinz Hubei tätig waren, mittels einfacher Zufallsstichprobe ausgewählt. Sie wurden gebeten, einen selbstentwickelten Fragebogen zur allgemeinen Information sowie den Minnesota Satisfaction Questionnaire (MSQ) auszufüllen, zwischen Januar und dem 10. März 2020. Ergebnisse: Der durchschnittliche Arbeitszufriedenheitswert der Teilnehmer*innen betrug 82,58 ± 11,11. Zu den Einflussfaktoren gehörten Bildung (P = 0,002), Jahre Berufserfahrung (P = 0,006), Dauer der epidemischen Arbeit (P = 0,048), tägliche Schlafdauer (P < 0,001) und die Form der Teilnahme (P < 0,001). Die Arbeitszufriedenheit der Frontmediziner*innen im Kampf gegen COVID-19 war auf einem „relativ annehmbaren“ Niveau, höher als in vorherigen Umfragen unter medizinischem Personal berichtet. Die zuständigen Abteilungen sollten die Arbeitszufriedenheit der Frontmediziner*innen weiter verbessern, indem sie deren vernünftige Anforderungen erfüllen, die Notfallreaktion und Praktikumsbetraining für das Nachwuchspersonal stärken und ihre normalen Schlaf- und Ruhezeiten sicherstellen.
Yu et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.