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In Elektronenmikroskopien ist die Plasmamembran an der Oberfläche einer Zelle etwa 8 m # dick (16) und hat eine dreischichtige Struktur, die aus zwei dunklen Schichten besteht, die durch eine helle Schicht getrennt sind. Neuere Studien legen nahe, dass in den meisten Geweben die Plasmamembranen benachbarter Zellen durch einen Abstand von nicht weniger als 15 bis 20 m # getrennt sind (15), wobei dieser interzelluläre Raum dehnbar ist, z. B. durch Fetttröpfchen (12). In einigen Situationen, insbesondere während der Bildung einer Myelinschicht, geht diese Trennung verloren und die benachbarten Plasmamembranen kommen zusammen, um eine Struktur von etwa 15 m # Dicke zu bilden. Robertson (17) hat diese Struktur als äußere zusammengesetzte Membran bezeichnet, während Karrer (7, 8) den Begriff fünfschichtige Zellverbindung bevorzugt.
Muir et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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