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ZIEL: Wir haben den Fortschritt der Cybersicherheit im Gesundheitswesen zwischen 2014 und 2019 untersucht, gemessen an externen Risikobewertungen. Außerdem haben wir die Beziehung zwischen Datenverletzungen in Krankenhäusern und Cybersicherheitsbewertungen untersucht. MATERIALIEN UND METHODEN: Mithilfe von Fortune 1000 Unternehmen als Benchmark wurden zeitliche Trends in den Cybersicherheitsbewertungen von Krankenhäusern mithilfe von linearer Regression verglichen. Darüber hinaus wurde die Beziehung zwischen Datenverletzungen in Krankenhäusern und Cybersicherheitsbewertungen mithilfe von logistischer Regression modelliert. Die Daten zu Krankenhausverletzungen wurden vom US HHS gesammelt, und die Cybersicherheitsbewertungen wurden von BitSight bereitgestellt. Die resultierende Studienprobe ergab 3528 Krankenhaus-Jahres-Beobachtungen. ERGEBNISSE: Insgesamt fanden wir, dass Krankenhäuser signifikant niedrigere Cybersicherheitsbewertungen hatten als Fortune 1000 Unternehmen, jedoch haben Krankenhäuser in den letzten Jahren die Kluft verringert. Wir fanden auch, dass Krankenhäuser mit niedrigen Sicherheitsbewertungen mit einem signifikanten Risiko einer Datenverletzung assoziiert waren, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung in einem bestimmten Jahr zwischen 14% und 33% lag. DISKUSSION: Jüngste Cyberangriffe im Gesundheitswesen verdeutlichen weiterhin die Notwendigkeit, Informationssysteme besser zu sichern. Während Krankenhäuser das Cyberrisiko im letzten Jahrzehnt reduziert haben, bleiben sie statistisch anfälliger als Fortune 1000 Unternehmen gegenüber Botnetzen, Spam und Malware. FOLGERUNG: Entscheidungsträger sollten weiterhin akute Pflegekrankenhäuser ermutigen, proaktiv in Sicherheitsmaßnahmen zu investieren, die das Cyberrisiko verringern. Best Practices aus anderen Sektoren wie dem Finanzdienstleistungssektor könnten nützliche Leitfäden und Benchmarks für Verbesserungen bieten.
Choi et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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