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ZIELE: Ziel war es, die Verfügbarkeit und Qualität von Computertomographie- (CT) und Magnetresonanztomographie- (MRT) Geräten in US-Notaufnahmen (EDs) zu bestimmen. Die Autoren stellten die Hypothese auf, dass kleinere, ländliche EDs eine geringere Verfügbarkeit und eine niedrigere Qualität der Geräte aufweisen. METHODEN: Dies war eine Zufallsauswahl von 262 (5%) US-EDs aus den National Emergency Department Inventories (NEDI)-USA von 2005 (http://www.emnet-usa.org/). Die Autoren haben Radiologietechniker telefonisch über die Verfügbarkeit von CT- und MRT-Geräten, die Verfügbarkeit für ED-Bildgebung und die Anzahl der Schnitte für die verfügbaren CT-Scanner befragt. Die Analyse wurde nach Standortmerkmalen geschichtet. ERGEBNISSE: Die Autoren sammelten Daten von 260 Institutionen (99% Rücklaufquote). In dieser zufälligen Stichprobe von EDs betrug das jährliche Patientenbesuchsvolumen im Median 19.872 (Interquartilsbereich = 6.788 bis 35.757), 28% (95% Konfidenzintervall CI = 22% bis 33%) waren ländlich, und 27% (95% CI = 21% bis 32%) nahmen am Programm der Critical Access Hospital teil. CT-Scanner waren in 249 (96%) Institutionen vorhanden, und davon hatten 235 (94%) 24/7 Zugang für ED-Patienten. Die CT-Scanner-Auflösung variierte: 28% hatten 1-4 Schnitte, 33% hatten 5-16 Schnitte und 39% hatten mehr als 16 Schnitte. Vor-Ort-MRT war für 171 (66%) Institutionen verfügbar, und mobiles MRT für 53 (20%). Kleinere, ländliche und kritische Zugangskrankenhäuser hatten eine geringere Verfügbarkeit von CT und MRT und weniger Zugang zu hochauflösenden CT-Scannern. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Obwohl der Zugang zu CT-Bildgebung hoch war (>90%), waren CT-Auflösung und Zugang zu MRT variabel. Basierend auf den beobachteten Unterschieden kann die Verfügbarkeit und Qualität der Bildgebungsausrüstung je nach Größe und Standort der ED variieren.
Ginde et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.